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Herangehensweise

6. März 2008

Da ich auf den Platten des Servers schon ein paar Daten gelagert hab, möchte ich jetzt ungern direkt am Echtsystem testen.

Aus diesem Grund hab ich mich entschieden zuerst in einer virtuellen Machine die Installation und Konfiguration zu testen.

Es bieten sich auf jeden Fall 2 Virtualizierer an: VMware und VirtualBox. Beide kann man kostenfrei beziehen.
Bei VMware gibt es einmal den kostenfreien VMware Player der allerdings keine virtuellen Machinen erstellen kann (das kann man dann hier online, oder hier den kostenlosen VMX-Builder runterladen). Und den VMware Server der auch virtuelle Machinen erstellt.

Der zweite Virtualizierer der sich anbietet ist Innoteks VirtualBox.
VirtualBox wird bei den meisten Linux Distributionen mitgeliefert oder kann einfach nachinstalliert werden und hat den Vorteil, das es nicht auf den i386-Kernel beschränkt ist (VMware lässt sich bei mir unter Ubuntu nicht über die Paketverwaltung nachinstallieren, weil er über meine Architektur meckert). Dafür muss man unter Umständen ein wenig Hand an Konfigurationsdateien legen.

Aber da man ja immer vor dem Einspielen von Fremdpaketen gewarnt wird, nutze ich an meinem PC zuhause VirtualBox unter Ubuntu 7.10. Allerdings ist es mir manchmal zu langweilig am Schreibtisch zu sitzen, so das ich auf’s Notebook ausweiche und dort ist VMware installiert (Windows System). Da ich das Notebook nicht unnötig vollstopfen möchte mit Software bleibt es auch dabei.

So werde ich halt bestimmte Konstellationen unter VMware testen und Andere unter VirtualBox.

Mehr?!? Gibt’s hier!!!

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