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Installation in VM Teil 2

12. März 2008

Weiter gehts mit der Installation, hat ja auch lang genug gedauert bis es wieder weiter geht hier.

Als nächstes möchte der Installer dann wissen, wie die Uhr eingestellt werden soll. Ich nutze UTC, denn es wird kein anderes Betriebssystem auf dem Computer versuchen auf lokale Zeit umzustellen.

Dann mal schnell einen Benutzer anlegen. In meinem Fall heißt der Benutzer mit vollem Namen ‘Linux Supporter’ und als Benutzername ‘linux’. Dann noch ein sicheres Passwort ausdenken, zweimal eintippen. Weitere Benutzer werden dann später eingerichtet, denn der Installer legt nur ein Arbeitskonto als root-Ersatz an.

Mich fragt der Installer jetzt noch ob ein HTTP-Proxy benötigt wird um ins Internet zu gelangen. Wer einen hat, trägt wie im angezeigten Beispiel (im Installer nicht hier angezeigt) die Adresse ein, ansonsten läßt man das Feld leer und geht weiter.
Der Installer überprüft die Verbindung und aktualisiert die Paketlisten.

Der nächste Punkt ist die’Software Selection’ (warum auch immer jetzt English gesprochen bzw. geschrieben wird). Da ich gerne die Eierlegendwollmilchsau testen möchte hake ich alles an ausser ‘PostgreSQL database‘.
Somit wird der Installer mir die benötigten Pakete für einen DNS-, LAMP-, Mail-, OpenSSH-, Print- und Samba File Server auf die Platte schaufeln.
Zuerst wird noch ein Password für root auf dem MySQL-Server vergeben, Postfix möchte noch gerne wissen in welcher Bertiebsart der Mailserver laufen soll. Bei mir sollen die ausgehenden Mails per Smarthost versandt werden und mit Fetchmail abgeholt werden. Dann noch den System-E-Mail-Name (also die Domain), in meinem Fall ‘linux-supporter.net’.

Dann nochmal ein wenig gewartet und schon kann das neue System gebootet werden (CD aus dem Laufwerk nehmen!).

Mehr?!? Gibt’s hier!!!

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